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siovo kündigt nach ausverkaufter „Kauft dem Jungen Blumen“-Debüttour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz im Jahr 2024 seine zweite, bisher größte Tour „für immer: babyboy“ für März & April 2026 an. Das dazugehörige, gleichnamige Debütalbum erscheint ebenfalls im März als Independent- Release und beendet den Album-Rollout mit der Tour durch Köln, Hamburg, Leipzig, Stuttgart, Wien (AT), München, Frankfurt und Finale in Berlin. Mit über 10 Mio. Spotify-Streams gilt siovo als einer der erfolgreichsten queeren Musiker Deutschlands. Eingängige Melodien, fusioniert in einer Welt zwischen elektronischem Hochglanz-Pop und analogen Indie-Sounds, sowie mitreißende Performances und stilvoll inszenierte Szenen sind Stichworte, die einem bei siovos Bühnenshows durch den Kopf rasen. Nicht zuletzt aufgrund seiner Liebe zu Fashion und Kunst sowie seinem unverwechselbaren Cargo-Shorts-und-Crop-Top-Stil wird er von SLEEK als „Rising Youngster“, von DIE ZEIT als „einen der heißesten Deutsch-Pop-Hoffnungen“ und von KALTBLUT MAG mehrfach als „boundary pushing“ betitelt. Besonders durchdringende Live-Drums sind ein wichtiger Bestandteil seiner Show und sorgen für die richtige Stimmung, passend zu den Thematiken seiner herzzerreißenden Deutschpop-Songs. Nach einer Kindheit auf der Bühne (u. a. Disney's Musical Tarzan) und dem amerikanischen Schulabschluss in Musik und Gesang unterschrieb er 2023 seinen ersten Plattenvertrag bei Sony Music Deutschland, über den im letzten Jahr seine Debüt-EP „Kauft dem Jungen Blumen“ erschien, die ihn zum Dauergast im deutschen Radio machte. Daraufhin folgten erste Festivalauftritte wie beim PULS Open Air oder auf der Mainstage des OBEN OHNE Festivals vor 20.000 Menschen. Anfang 2025 eröffnete er schon zum wiederholten Male die TOUR2025 von Zartmann und begleitete außerdem Zimmer90 auf den deutschen Stopps ihrer FAR FROM HOME Welttournee. Besonders über Social Media erhält der gebürtige Stuttgarter Support erfolgreicher Kolleg:innen wie Blumengarten, Paula Hartmann oder Grammy-Gewinnerin Kim Petras. Mit „ICH MAG DICH/TUT MIR LEID“ eröffnete siovo im Juli seinen Rollout in 2025 mit einem hymnenhaften Song über die zynische Fehleinschätzung der Beziehung zweier Freunde. „Du hast zu viel getan, ich hab zu viel gefühlt.“ Auch geht es ums Leugnen: „Ich kann lernen, wie man lügt.“ Mit seiner durchdringenden Stimme verbalisiert der Anfang 20-Jährige die Hilflosigkeit gegenüber seinen eigenen Gefühlen im Coming-of-Age-Stil in angemessener Intensität. „ICH MAG DICH/TUT MIR LEID“ war der erste Aufschlag von monatlich erscheinenden Singles, die im März 2026 in siovos Debütalbum „für immer: babyboy“ münden. Bis dahin versüßt der New-Gen-Deutschpop-Prinz seinen Hörer:innen mit diversen Live- und Fan Aktionen das Warten. Es folgen Popsongs, die besonders für die queere Community sprechen und siovos Platz als Stimme einer Generation verfestigen.

CARLI

CARLI ist 22 und macht Musik mit einer klaren, eigenständigen Haltung. Ihre Stimme – rau, einnehmend und unverwechselbar – trifft auf einen Sound zwischen Indie, Pop und Rock. Mal treibend und rebellisch, mal melancholisch und verletzlich, aber immer kompromisslos echt. Zwischen Nähe und Unabhängigkeit, Pop-Appeal und künstlerischer Stärke bewegt sie sich in einem Spannungsfeld, in dem CARLI sichtbar Spaß hat – und sich selbst auch mal nicht zu ernst nimmt. Genau das macht sie als Künstlerin unverwechselbar. Ihre Songs sind der Soundtrack für die Zwanziger: Liebe, Aufbruch, Einsamkeit, Sehnsucht – alles drin, alles ungefiltert. CARLI singt nicht, um nett zu unterhalten. Sie singt, um gehört zu werden. Mal mit einem Augenzwinkern, mal mit ausgestrecktem Mittelfinger – aber immer mit Haltung. Musikalisch mischt sie Einflüsse von Avril Lavigne, Bloc Party, Lola Young, aber auch Zartmann und Bibiza zu ihrem ganz eigenen Vibe: ein Mix aus Nostalgie, Rotzigkeit und einer Coolness, die keine Genehmigung braucht. Live hat sie schon bewiesen, was passiert, wenn ihre Energie auf ein Publikum trifft: spontane Straßenmusik, Guerilla-Auftritte beim Reeperbahn Festival, Support-Slots für Paula Engels, JAS, Rosmarin und Kasi. Egal wo – CARLI steht da, Gitarre in der Hand, lässig und voller Spielfreude, und zeigt, dass sie gekommen ist, um zu bleiben. Mit ihren ersten Singles hat CARLI einen beeindruckenden Start hingelegt, der sie unter anderem direkt auf die Main Stage, neben Acts wie 01099 und Anaïs, der Fritz Sessions XXL geführt hat. Schon lange vor der ersten Hörprobe, sorgte „Pinocchio“ für Aufsehen: Nachdem CARLI den Song mehrfach live spielte, rissen die Nachfragen ihrer Fans auf TikTok nicht mehr ab. Auf „Pinocchio“ dreht CARLI endgültig die Verstärker auf und zeigt sich von ihrer Rockstar-Seite. Mit einer extrem catchy Hook und einem eingängigen Gitarrensolo ist der Song laut, direkt und voller Energie. „Pinocchio“ ist ein klares Statement, welches dem männerdominierten Indie-Pop selbstbewusst den Rücken kehrt. Denken muss ich nicht, weil das ist Männersache. Mit Zeilen wie dieser spielt CARLI nicht brav mit – sie provoziert. „Männersache“ ist kein wütender Monolog, sondern eine bissige Abrechnung mit patriarchalen Strukturen. Mit frechen Lyrics dreht CARLI die Perspektive einfach um. Sie überzeichnet Klischees so charmant wie schonungslos, entlarvt Machtgehabe und legt den Finger genau da rein, wo’s unbequem wird. Dabei verliert sie nie die Kontrolle über ihre Botschaft: Es geht darum, dass Gleichberechtigung kein Trend, sondern überfällig ist. CARLI bleibt auf ihrer letzten Single ihrer rockigen DNA treu: Gitarren, klare Kante, keine Kompromisse. „Männersache“ klingt nach Widerstand, aber auch nach Spaß am Aufbrechen alter Regeln. Es bleibt ein Beat und eine klare Botschaft, die selbst die Männer zum mitsingen animiert. Carli ist gekommen um zu bleiben.

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