Wincent Weiss
Der Sommer 2026 wird laut, emotional und unvergesslich – Wincent Weiss geht wieder auf große Sommertour! Und diesmal wird es größer, näher und intensiver als je zuvor. Mitten unter den Fans, mit voller Band und ganz viel Gefühl bringt er seine größte Open-Air-Show auf die Bühne. Uns erwartet ein Abend voller Lieblingssongs, Gänsehaut-Momente und tanzbarer Beats. Mit Hits wie „Musik Sein“, „Feuerwerk“, „Wer wenn nicht wir“ sowie neuen Songs im Gepäck wird der Konzertabend zu einer musikalischen Sommerparty unter freiem Himmel. „Irgendwo Ankommen“, Wincents letztes Album, war ein intensiver Schritt zu sich selbst – spürbar in jedem Song, messbar in Millionen von Streams und Followern. Doch was Wincent wirklich liebt, sind Live-Momente. Wenn aus Songs Verbindungen entstehen. Wenn sich Fremde in der Menge in Freunde verwandeln. Wenn die Bühne und das Publikum zu einem großen Ganzen werden.
Das neue Album "Hast du kurz Zeit" ist im Januar 2026 erschienen. Denn: „Konzerte sind für mich der schönste Ort der Welt. Zwei Stunden voller Freiheit, Nähe und Musik. Es geht nicht nur ums Zuhören – es geht ums Mitsingen, Mitfühlen, Miterleben. Es ist für mich das Größte, mitten in dieser Menge zu stehen, das Strahlen in den Gesichtern zu sehen und genau zu wissen: Wir teilen diesen einen, perfekten Sommerabend. Gemeinsam. Jung und alt. Laut und voller Leben!“ – Wincent Weiss
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LINA
Drei Top-Ten-Alben, Gold-Auszeichnungen, zwei ECHO-Nominierungen und ausverkaufte Touren – LINA weiß längst, wie Erfolg aussieht. Jetzt geht’s nicht mehr ums Abhaken von Zahlen oder Zielen. Sondern darum, zum ersten Mal nur noch das zu machen, was sich wirklich richtig anfühlt. Kein Weiter-So. Kein Kompromiss. Neues Management, neues Label, Hansa Recordings – und das Ende einer langjährigen Beziehung. LINA hat einmal alles auf Anfang gestellt. „Ich wollte rausfinden, was passiert, wenn wirklich nur noch mein Bauchgefühl entscheidet“, sagt LINA. Denn die 27-Jährige weiß, wie es ist, in vorgefertigten Rollen zu stecken – und irgendwann zu merken, dass da noch mehr geht. Seit ihrer Kindheit steht sie auf Bühnen, vor Kameras, am Mikro. Sängerin, Schauspielerin, Synchronsprecherin.
Entdeckt wurde LINA bei „Dein Song“, dem TV-Wettbewerb für junge Songwriter:innen, bevor sie als Bibi Blocksberg in der „Bibi & Tina“-Kinoreihe zum Star wurde – vier Filme, über 3,5 Millionen Zuschauer:innen im Kino und eine ganze Generation, die mit LINA aufgewachsen ist. Auch als Synchronsprecherin ist LINA längst etabliert – und das nicht nur einmal. Sie lieh der Hauptfigur in der internationalen Disney-Produktion „Vaiana“ ihre Stimme und kehrt 2025 für den zweiten Teil erneut in die Rolle zurück. Außerdem sprach sie eine der Hauptfiguren im US-Animationsfilm „UglyDolls“ - nur eine Auswahl ihrer zahlreichen Synchronarbeiten.
Parallel startete sie ihre Musikkarriere und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum „Official“, das direkt mit Gold ausgezeichnet wurde. Es folgten „EGO“ (2017) und „R3bellin“ (2018), beide stiegen in die Top 5 der Charts ein und führten LINA auf ausverkaufte Touren durch ganz Deutschland. Zwei ECHO-Nominierungen als „Beste Künstlerin Pop National“ unterstrichen ihren Status als feste Größe im deutschen Pop.
2023 erschien ihr drittes Album „24/1“ – ein persönliches und musikalisch gewachsenes Werk, das erstmals die ganze Bandbreite ihres Songwritings zeigte. Zwischen treibenden Popsongs und ruhigen Momenten klang LINA selbstbewusster, reflektierter und noch näher an dem, was sie heute ausmacht: Eine Künstlerin, die Pop nicht als Schablone begreift, sondern als Spielraum für Geschichten, die mehr erzählen als das Offensichtliche.
Aber das alles ist lange her. Heute schreibt LINA ihre eigene Geschichte – auch jenseits von Musik und Film. Seit 2023 moderiert sie ihren Podcast „Fühl ich“, in dem sie jeden Donnerstag persönliche Erfahrungen rund um Mental Health teilt. Gemeinsam mit Expert:innen und prominenten Gäst:innen wie Phil Laude oder Lucas Kaschinski spricht sie über die Herausforderungen des Erwachsenwerdens, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet die Fragen ihrer Community. Sie redet offen darüber, wie es war, im Rampenlicht aufzuwachsen, wie Tourleben und Therapie zusammenpassen – und warum sie bis heute mit eigenen Ängsten kämpft. Und genau diese Offenheit hört man auch in ihrer Musik. Frisch bei Hansa Recordings unter Vertrag, klingen die neuen Songs nach jemandem, der weiß, was sie will – und was nicht. Weniger glatt, weniger brav, dafür direkter, klarer, ehrlicher.
LINA singt über das, was bleibt, wenn die Kulissen wegbrechen. Über Nähe, die weh tut. Über den Moment, in dem man merkt: Man braucht niemanden, um komplett zu sein – außer sich selbst. Zwischen Pop, Retro-Glamour und diesem schwer zu erklärenden Vibe, wenn ein Song dich lächeln lässt, obwohl er eigentlich wehtut. Es geht um gute und weniger gute Tage. Um Gespräche, die erst um vier morgens auf dem Bordstein Sinn ergeben. Um Menschen, bei denen man kurz vergisst, wo man eigentlich hinwollte. Und um das leise Gefühl, dass vielleicht nicht alles gut wird – aber gut genug, um weiterzumachen. LINA schreibt Songs, die genau davon erzählen. Kein generisches Pop-Produkt, keine Musik für Playlisten, die nach drei Minuten wieder weg ist. Sondern Texte, die hängen bleiben, weil sie was erzählen. „Ich habe keine Lust mehr auf halb. Keine halben Gefühle, keine halben Songs“, sagt LINA.
Musikalisch schlägt LINA 2025 einen neuen, internationalen Ton an – klar, direkt und mit einer Attitüde, die eher nach Selbstbestimmung als nach Playlist-Algorithmus klingt. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken. Ihr anstehendes Album „Melodrama“, das am 23.01.2026 erschien, klingt so persönlich, als würde es direkt aus ihrem Tagebuch stammen.
Der Titel ist Programm: dramatisch, sentimental, emotional – aber immer mit Humor. Die Songs erzählen von Sehnsucht und Selbstinszenierung, von innerer Unruhe und dem Wunsch, nur davon erzählen zu können, wie schön alles ist, auch wenn es schrecklich sein kann. Es geht um großen Pop mit Haltung – Songs, die auf Deutsch genau das transportieren, was international so selbstverständlich klingt. Keine billige Kopie, sondern ein Sound, der sich traut, Pop-Ästhetiken neu zu denken.
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